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Algerien | Römisches Erbe


Termine bis: 26.10.2019

Dauer: 11 Nächte

11 Nächte  ab € 2.490,-

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Algir
Algir

Algerien als Ziel einer Studienreise? Besichtigungen statt Wüstenabenteuer und weit entfernt von einer Badereise? Wir sagen: Ja, endlich öffnet sich Algerien dem Tourismus und investiert in Hotels und Infrastruktur. Denn das Land hat wahre Schätze zu bieten wie kaum ein anderes! Wenn Sie sich also für Geschichte, Kunst und Kultur und eindrucksvolle Landschaften interessieren, dann haben Sie hier ein neues Top-Ziel! Vieles spiegelt die reiche Geschichte wieder: Felsmalereien, Bauten aus der Zeit der Königreiche Numidien und Mauretanien; Spuren der Karthager und Punier, vor allen Dingen aber das römische Erbe prägen Algerien bis heute. Vieles hat die Jahrhunderte überdauert und ist heute anschauliche Ruinenstätten von Weltrang, fast alle sind UNESCO-Weltkulturerben: Tempel, Aquädukten, Arenen, Triumphbögen lohnen die Besichtigung. Nicht zu vergessen die lebendige Alltagskultur, der Reiz einzigartiger Moscheen und schöne authentische Städte wie Constantine oder Tipaza.

Inkludierte Leistungen

  • Linienflüge Wien -Algier - Wien mit Air Algier in der Economy Klasse

  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren (dzt. € 98,-)

  • Klimatisierter Minibus oder Bus je nach Teilnehmerzahl

  • Transfers und Ausflüge laut Programm

  • Bahnfahrt von Algier nach Oran

  • 11 Übernachtungen in Hotel der einfachen bis guten Mittelklasse

  • Verpflegung (11x Frühstück, 10x Mittagessen & 1x Abendessen)

  • Eine Flasche Wasser pro Person pro Rundreisetag

  • Besichtigungen wie angeführt

  • Eintritte (Zabana Nationalmuseum, Spanisches Fort "Santa Cruz", Mausoleum von Sidi Boumedienne, Tlemcen Museum, Tropfsteinhöhle in Ain Fezza, Jardain d’essai, Museum in Cirta, Moschee von Prinz Emir Abdlkadar, Museum von Djemila, Kathedrale Notre Dame d’afrique

  • Örtlicher englischsprachiger Reiseleitung in Algerien

  • Reiseliteratur und Informationsmaterial

  • Qualifizierte Studienreiseleitung ab/bis Wien bei 10 oder mehr Teilnehmern.

Reiseverlauf

1. Tag: Wien - Algier

Am frühen Nachmittag Linienflug von Wien nach Algier, Ankunft am frühen Abend in der weltoffenen, mediterranen Stadt. Vom Märtyrerdenkmal hat man einen besonders schönen Blick über die Stadt und die Bucht von Algier. Ein bleibender erster Eindruck von der algerischen Metropole! Wenn Zeit ist, kurzer Blick ins angeschlossene Museum.


2. Tag: Algier - Oran - Zabana (F/M)

Angenehm und sicher, unabhängig von Verkehrsstaus in den Städten oder weniger gutem Zustand von Straßen: bequeme Bahnfahrt (420 km / ca. 5 h) parallel der Küste von Algier nach Oran, zweitgrößte Stadt des Landes und Hauptstadt der Provinz Oran in Westalgerien, Schauplatz von Albert Camus Roman "Die Pest". Nach dem Mittagessen Besichtigung der mediterranen aber sehr modernen Wirtschafts- und Handelsstadt. Zunächst Besuch im Ahmed Zabana Nationalmuseum, Einblick in Kultur und Geschichte des Landes. Die Altstadt selbst ist ein hervorragendes Beispiel für spanische und französische Einflüsse in Architektur und Stadtplanung. Übernachtung in Oran.


3. Tag: Oran - Tlemcen (F/M)

Am Vormittag sind Sie im kontrastreichen Oran auf Entdeckungstour: Im Zentrum ist das dominante Opernhaus zu sehen, das Altstadtviertel Sidi El Houari mit der großartigen Kathedrale Sacre Couer und natürlich das aus dem 16. Jhd. stammende Spanische Fort "Santa Cruz" die direkt über dem alten Hafen thront und einen tollen Blick über den Golf von Oran bietet. Nach dem Besuch des Schreins von Sidi Abdelkadr Djilani geht es zu den Resten der militärischen Befestigungsanlage, einem Schauplatz im 2. Weltkrieg. Dann Fahrt durch fruchtbare Landschaft nach Tlemcen: Sie sehen die Moschee und das Mausoleum von Sidi Boumdienne und genießen den herrlichen Ausblick über die grüne Oase vom Lalla Setti, dem höchstgelegenen Garten der Stadt.


4. Tag: Tlemcen (F/M)

Tlemcen ist eine kleine Welt für sich, eine üppig grüne, malerisch gelegene geschäftige Oasenstadt, zutiefst geprägt von islamischen und von maurisch-andalusischen Einflüssen. Die Stadt ist reich an Moscheen und Zitadellen, der lebendige Markt ist ebenso sehenswert wie die Reste der Römersiedlung. Rundgang durch die reizvolle Altstadt und Besuch des Museum. Sie haben Zeit für Einkäufe, das Angebot an Kunsthandwerk und Alltagsgegenständen ist hier besonders groß! Nach dem Mittagessen Ausflug nach Ain Fezza, das zum zweitgrößten Tropfsteinhöhlensystem der Welt zählt. Anschließend zu den Ruinen von Al Mansourah: Die Medina und das Minarett der El Koutoubia Moschee sind lohnendes Ziel! Abends sind Sie wieder im Hotel in Tlemcen.


5. Tag: Tlemcen - Algier (F/M)

Die Rückfahrt nach Algier erfolgt durch das üppig grüne Gebiet der Ausläufer des nördlichen Atlas. Hier wird viel Landwirtschaft betrieben, die Landschaft ist einladend, sanft hügelig. Nach dem Mittagessen in Algier Besuch des Islamischen Museums und des wunderbaren Nationalgartens Jardain d’essai: 58 ha voll botanischer Kostbarkeiten! Wenn Ihnen heute was bekannt vorkommt, kein Wunder, denn hier wurden bereits internationale Kinofilme gedreht, den Anfang machte 1932 der erste "Tarzan"!


6. Tag: Ausflug Tipaza (F/M)

Rund 70 km westlich von Algier liegt Tipaza, eines der algerischen UNESCO Weltkulturerben. Tipazas Geschichte reicht zurück bis zur Zeit der Gründung durch die Phönizier. Die Römer machten unter Kaiser Claudius eine Militärkolonie daraus, später wurde es Hauptstadt und dann Stützpunkt der mauretanischen Flotte (Classis Mauretanica). Bereits im 3. Jhd. wurde es Bischofssitz, auch wenn die meisten Bewohner dem Christentums nichts abgewinnen konnten! Besichtigung der außergewöhnlich malerisch gelegenen römischen Ruinenstätte auf Hügeln direkt am Meer. Besonders in den Bann ziehen die Basilika, das Amphitheater mit dem Nymphaeum, die mosaikverzierten Särge auf den Friedhöfen und die gut erhaltenen Reiste des gewaltigen Mausoleums der Könige von Mauretanien.


7. Tag: In die Oasenstadt Bou-Saada (F/M)

Am Morgen nach Bou-Saada, die Oasenstadt am Fuße des Atlas - fast schon mitten in der Sahara! So schön kann ein Stadt am Rande zum Nichts sein: Bou-Saada ist wichtige Handelsstadt für die Nomaden und wichtiger Umschlagplatz ganz besonders für dem Handel mit Datteln. Sie besuchen das Haus des französisch-stämmigen Künstlers Etienne Dinet und eine Koranschule der Sufi-Gemeinschaft mit prachtvollen historischen Bänden. Reizvoll sind die alte Medina (Ksar) innerhalb der Stadtmauern mit Schatten spendende Alleen und das französische Viertel im Süden.


8. Tag: Tomgad, Geschichte hautnah! (F/M)

Fahrt nach Bathna bzw, das östlich davon gelegene Dorf Timgad und Besichtigung des UNESCO-Weltkulturerbes: Diese Siedlung wurde 100 n.Chr. unter Kaiser Trajan errichtet. Die Colonia Marciana Traiana Thamugadi, so der volle Name, lag in der römischen Provinz Numidia. Sie weist die typische schachbrettartige Grundstruktur aller römischer Militärlager und Städte auf, ist hier sogar noch sehr gut erkennbar. Es ist dies die größte von Römer in Nordafrika gebaute Stadt mit einigen gut erhaltenen Säulen, Straßenzügen, Bädern und einem alles überragenden Triumphbogen.


9. Tag: Nach Constatine (F/M)

Am Weg in die "Stadt der Brücken" besichtigen Sie das eindrucksvolle Grabmal Madrassan. Als die reichste und blühendste Stadt Numidiens spielte sie schon im Altertum eine bedeutende Rolle. Ihr karthagischer Name war Karta (was "Stadt" bedeutet), die Römer nannten sie Cirta. Nach dem Mittagessen in Constantine ausführliche Besichtigung: Die Kasbah klebt förmlich an den Rändern der Schlucht des Rhumel, was den Bau einer Reihe von Brücken erforderlich machte und der Stadt ihren Beinamen einbrachte. Sie sehen die spektakulärsten Brücken, besuchen das ausgezeichnete Museum der Römersiedlung Cirta und Sie besuchen die Moschee von Prinz Emir Abdlkadar, ein fulminantes Beispiel islamischer Baukunst.


10. Tag: Constantine - Djemila - Setif (F/M)

Den Namen Djemila kennt man kaum, vielmehr ist dieses UNESCO-Weltkulturerbe des antike Cuicul im nordafrikanischen Numidien berühmt für den Kaiser-Caracalla-Bogen der in seiner Erhabenheit auch heute noch zu bestaunen ist. Besichtigung der wunderschön gelegenen Ruinenstätte und Besuch im Museum von Djemila, wo Funde von Cuicul zu sehen sind, unter anderem die schönsten Mosaike aus römischer Zeit. Übernachtung im nahen Setif.


11. Tag: Zurück nach Algier (F/M/A)

Der Kreis schließt sich, Sie fahren zurück nach Algier. Bummel durch die Medina, die Kasbah von Algier, übrigens ebenfalls ein UNESCO-Weltkulturerbe. Es folgt ein Besuch der großartigen Kathedrale Notre Dame d’afrique und es bleibt etwas Zeit zum Genießen und Zaungast zu sein im Trubel der lebendigen Altstadt. Abends gemeinsames Abschiedsdinner in einem schönen Altstadtrestaurant im historischen französischen Viertel.


12. Tag: Abreise (F)

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Wien, Ankunft am frühen Nachmittag.


Flug- Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. | F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

Gut zu wissen

Nicht inkludiert

  • Versicherung

  • Trinkgelder

  • persönliche Ausgaben

Teilnehmerzahl

  • 10 bis max. 21 Personen

Buchungsinformation

  • Algerien gilt als "moderat islamisch": Von Reisenden wird "ordentliche" Kleidung erwartet und Respekt vor religiösen Stätten. Die Sicherheitslage in touristischen Zentren ist derzeit sehr gut.

Reiseinformation

  • Die Reise ist nicht geeignet für Teilnehmer mit eingeschränkter Mobilität

Veranstalter

Termine & Anreise

Termine

  • 13.04. - 24.04.2019

  • 26.10. - 02.11.2019

Preis

Leistung Pauschalpreis pro Person Einzelzimmerzuschlag
Algerine | Römisches Erbe  2.490,-  625,-

Zuschläge

  • bei Durchführung einer Kleingruppe von 10-15 Personen wird ein Zuschlag von € 190,- pro Person erhoben.

Auf der Seite "Service" finden Sie noch wichtige Infos über unsere Servicepauschalen bei Buchung, Gesundheitsinfos und eine Reisecheckliste für Ihren Urlaub.

Die Verkehrsbüro-Ruefa Reisen GmbH prüft und aktualisiert ständig die Information auf ihren Webseiten. Trotz aller Sorgfalt können sich Daten inzwischen verändert haben. Eine Haftung oder Garantie für Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Information ist daher ausgeschlossen.

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