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Südpolen | Eine Reise durch das alte Schlesien


3* bis 4* Hotels***+ Termine von 25.05.2019 bis 07.09.2019

Dauer: 7  Nächte

7 Nächte  ab € 1.090,-

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Krakau
Krakau

Das alte Schlesien hat eine wechselvolle Vergangenheit - die Region beiderseits der Oder liegt im Brennpunkt zwischen Deutschland, Böhmen und Polen. Auf dieser Route besuchen Sie u.a. auch Breslau und sehen viele interessante Sehenswürdigkeiten des alten Schlesien. Ausgehend von der heimlichen Hauptstadt Polens - Krakau - führt die Route durch Rübezahls Riesengebirge in das Herz Schlesiens.

Inkludierte Leistungen

  • Rundreise in einem bequemen Reisebus mit Klimaanlage

  • Straßensteuern & Mautgebühren

  • Übernachtungen in guten/sehr guten Hotels (Kat. 3*/4*)

  • Halbpension beginnend mit Abendessen am 1. Tag und endend mit Frühstück am 8. Tag (F=Frühstück, A=Abendessen)

  • Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf

  • Eintritte laut Programm (mit * gekennzeichnet): Kathedrale/Wawel, Museum in Gleiwitz, Schloss Kreisau, Schloss Fürstenstein, Zisterzienserabtei/Grüssau, Schloss Lomnitz, Villa Wiesenstein

  • Floßfahrt auf dem Fluss Dunajec

  • Sonderführung im Salzbergwerk in Wieliczka

  • Informationsmaterial

  • Reiseliteratur

  • Teilweise örtliche deutschsprachige Stadtführer

  • Qualifizierte deutschsprachige Studienreiseleitung: Mag. Agnieszka Biesiadecka (Änderungen vorbehalten!)

Reiseverlauf

1. Tag: Wien - Zakopane (A)

Am frühen Morgen Abfahrt von Wien. Fahrt durch die reizvolle Landschaft der slowakischen Karpaten nach Zakopane. Ankunft am frühen Nachmittag. Zakopane, wunderschön am Fuße der Hohen Tatra gelegen, wurde erst Mitte des 19. Jh. bekannt, wenngleich die Geschichte der Stadt bis ins 17. Jh. zurückreicht. Seinerzeit siedelten sich hier die ersten Hirten, Bauern und Holzfäller an. Im nahegelegenen Kuźnice (heute ein Stadtteil von Zakopane) entstand Mitte des 18. Jh. ein Hüttenwerk, in dem das aus der Hohen Tatra gewonnene Eisenerz verarbeitet wurde. Ausführlicher Stadtrundgang.


2. Tag: Unterwegs in Kleinpolen (F/A)

Ausflug in den Nationalpark Hohe Tatra. Charakteristisch für die Einmaligkeit und Schönheit dieses hohen Gebirgsmassivs sind die steil emporstrebenden Gipfel mit ihren schroffen Wänden und die tief eingeschnittenen, durch Gletscher geformten Täler sowie die zahlreichen kleinen Seen. Diese alpine Landschaft mit ihren zahlreichen Bädern und Luftkurorten entwickelte sich zu einem beliebten Urlaubsziel für Sommer- und Wintertouristen. Höhepunkt des Tages ist eine Floßfahrt* (wetterabhängig) auf dem Fluss Dunajec! Am Nachmittag besuchen wir das Salzbergwerk* in Wieliczka, das die Besucher mit fantastischen Salzskulpturen begeistert und zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Abends Ankunft in Krakau. Zwei Übernachtungen.


3. Tag: Krakau - das "polnische Rom" (F/A)

Krakau wird nicht ohne Grund "polnisches Rom" genannt - prächtige historische Bauten, Kunstdenkmäler und Kostbarkeiten in den Museen versetzen den verwöhntesten Kunstliebhaber in Entzücken. Am Vormittag besteigen wir den Wawelhügel mit der königlichen Residenz und besichtigen die Kathedrale*, Krönungs- und Begräbnisort der polnischen Könige. Anschließend Besuch des ehemaligen jüdischen Viertels Kazimierz. Es besticht durch seinen alternativen Charme und seine Künstlerszene sowie durch die jüdische Tradition. Die Aufnahmen für den Kinofilm "Schindlers Liste" wurden übrigens zum größten Teil hier gedreht. Die ehemalige Fabrik von Oskar Schindler (fakultative Besichtigung) beherbergt eine Ausstellung zum Leben der Polen und Juden während der deutschen Besatzung. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Es besteht die Möglichkeit, eine Exkursion nach Oświęcim zu unternehmen, wo Sie dem dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte im ehemaligen Vernichtungslager Auschwitz/Birkenau begegnen (Interesse an der Exkursion? Bitte bereits bei der Buchung deponieren, der Zugang zum Museum wurde beschränkt). Der Name "Auschwitz" wurde zum Symbol für den Holocaust. Von den mehr als 6 Mio. Opfern des Holocaust wurden etwa 1,1 Mio. Menschen, davon 1 Mio. Juden, in Birkenau ermordet. Heute sind von zwei der großen Lager (Stammlager Auschwitz/Vernichtungslager Birkenau) noch viele Teile erhalten bzw. originalgetreu ergänzt. Sie sind öffentlich zugänglicher Bestandteil des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau.


4. Tag: Oberschlesien - Gleiwitz & Oppeln (F/A)

Am Vormittag Fahrt in das Herz von Oberschlesien. In Nickischschacht spazieren wir durch die historische Arbeitersiedlung. Nächste Station ist Gleiwitz, die älteste Stadt des oberschlesischen Industriegebiets. Traurige Berühmtheit erlangte die Stadt durch den inszenierten Überfall von deutschen Soldaten auf den Sender Gleiwitz. Neben dem historischen Sendeturm (mit 118m die höchste Holzkonstruktion der Welt) erinnert ein kleines Museum* daran. Rundgang durch die hübsche Altstadt. Am Nachmittag besuchen wir Oppeln (Opole), das wegen seiner zahlreichen Kanäle den Beinamen "schlesisches Venedig" trägt. Wir sehen das Franziskanerkloster und bewundern die Bürgerhäuser in der Altstadt. Abends Ankunft in der Kulturstadt Breslau.


5. Tag: Kulturstadt Breslau (F/A)

Ganztägige Besichtigung der "Stadt der hundert Brücken": Breslau. Hauptsehenswürdigkeit ist der prächtige Hauptplatz mit dem Rathaus, das als "Perle der schlesischen Gotik" gilt. Es wurde im 13. Jh. in der Mitte des Großen Rings errichtet, im 15. Jh. im spätgotischen Stil aufwändig umgebaut. Die reich verzierte Ostfassade mit einer astronomischen Uhr wird in zahlreichen Publikationen abgebildet. Neben dem Rathaus befinden sich zahlreiche Bürgerhäuser mit wunderschönen Barockfassaden. Wir spazieren durch die engen Altstadtgassen zum Salzmarkt und erkunden die Dominsel, wo wir die gotische Kathedrale und die Kirche Maria auf dem Sande, ein kunsthistorisches Kleinod, besichtigen. Das Bauwerk gehört zu den ältesten gotischen Kirchen Polens.


6. Tag: Schlösser, Kirchen und Abteien (F/A)

Als Tagesauftakt besuchen wir die Friedenskirche in Schweidnitz. Der größte klerikale Fachwerkbau Europas ist UNESCO-Weltkulturerbe. Weiterfahrt zum Schloss Kreisau*. Gutshof und Schloss waren der Besitz von zwei Männern, die in der deutschen Geschichte einen ganz besonderen Rang einnehmen: Im 19. Jahrhundert war es der General Helmuth Graf von Moltke, der mit seinem strategischen Genie die deutsche Einheit mitschuf. Im 20. Jh. war es James Graf von Moltke, der zum Motor einer Widerstandsgruppe gegen die Hitlerdiktatur wurde. Fahrt nach Fürstenstein (Książ), wo wir das größte (und wohl auch schönste Schloss) Schlesiens besichtigen. 1605 wurde Fürstenstein* erblicher Besitz des Adelsgeschlechtes von Hochberg, das 1683 zu Reichsgrafen erhoben wurde. Bedeutendster Vertreter war Hans Heinrich XI. Fürst von Pless und Reichsgraf von Hochberg. Weiterfahrt nach Grüssau und Besichtigung der ehemaligen Zisterzienserabtei*. In der Klosterkirche Mariä Himmelfahrt verdient v.a. die barocke Innengestaltung Bewunderung.


7. Tag: Riesengebirge, Rübezahl & Gerhart Hauptmann (F/A)

Am Fuße des Riesengebirges hat seit Mitte des 18. Jh. der preußische Adel seine Sommerresidenzen errichtet. Schloss Lomnitz ist ein Musterbeispiel eines schlesischen Gutes. Wir besuchen das interessante Schlossmuseum* und fahren dann weiter nach Agnetendorf, das vor allem durch die Villa Wiesenstein* Bekanntheit erlangte. Der deutsche Dichter Gerhart Hauptmann, der in seinen Werken die Ausbeutung der Arbeiter thematisierte, ließ sich hier im Jahre 1900 ein Gutshaus erbauen, das in seinem Äußeren eher an eine kleine Burg erinnert, in seinem Inneren jedoch im Jugendstil ausgebaut war. Bei schönem Wetter können wir von hier die Schneekoppe, den höchsten Berg Schlesiens, erkennen. Als Tagesabschluss bummeln wir durch Hirschberg (Jelenia Góra). Von 1526 bis 1742 war Hirschberg Teil des Habsburgerreichs. Sehenswert sind die prächtigen Bürgerhäuser am Marktplatz (aus der Barock- und Rokokozeit) mit ihren Laubengängen. Hier wohnten die reichsten Bürger der Stadt. Je nach ihrer Bestimmung gab es Kürschner-, Tuch-, Garn-, Seildreher-, Weißgerber-, Korn- und Butterlauben. Überall zu sehen: die Darstellungen Rübezahls.


8. Tag: Görlitz - Zittau - Wien (F)

Am Vormittag besuchen wir Görlitz und spazieren durch die mittelalterliche Altstadt. Görlitz blieb im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen fast völlig verschont. Eine Besonderheit der Stadt ist, dass alle wesentlichen Phasen der mitteleuropäischen Siedlungsentwicklung ohne größere bauliche Veränderungen erhalten und ablesbar blieben. Das innerstädtische Bild ist durch spätgotische, Renaissance- und Barockbürgerhäuser in der Altstadt sowie ausgedehnte Gründerzeitviertel im Umkreis der Altstadt geprägt. Wir sehen u.a. die neu renovierte Peterskirche, die Sonnenuhr und eine Nachbildung des Heiligen Grabes. Mit dem Besuch des Schlesischen Museums (fakultativ) beenden wir unsere Reise: Die Sammlung gibt einen Einblick in 1.000 Jahre alte Kulturgeschichte Schlesiens. Ein Teil widmet sich den Landschaften wie dem Riesengebirge und Städten wie z.B. Breslau. Ein weiterer Teil zeigt Handwerkskunst, Geschichte sowie die Menschen und deren Lebens- und Arbeitsbedingungen. Fahrt über Zittau und Prag zurück nach Wien.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten! | F = Frühstück, A=Abendessen

Gut zu wissen

Teilnehmerzahl

  • 15 bis max. 26 Personen

Veranstalter

Termine & Anreise

Termine

  • 25.05.-01.06.2019

  • 15.06.-22.06.2019

  • 10.08.-17.08.2019

  • 07.09.-14.09.2019

Abfahrtsorte

  • Zusstiege in den Bundesländern auf Anfrage möglich!

Preis

Leistung Doppelzimmer Einzelzimmerzuschlag
Pauschalpreis pro Person  1.090,-  225,-

Preisinformation

  • Kleingruppenzuschlag: bei Durchführung einer Kleingruppe von 15-19 Personen wird ein Zuschlag von € 129,- pro Person erhoben

Auf der Seite "Service" finden Sie noch wichtige Infos über unsere Servicepauschalen bei Buchung, Gesundheitsinfos und eine Reisecheckliste für Ihren Urlaub.

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