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Italien | Umbrien


Termine von 25.05.2019 bis 07.09.2019

Dauer: 7  Nächte

7 Nächte  ab € 1.149,-

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Verona
Verona

Umbrien - eingebettet zwischen den Apenninen, Hügeln und breiten wellenförmigen Tälern fasziniert dieses grüne Herz Italiens, das seinen landschaftlichen Charme der üppig grünen Landschaft mit den vielen Wildbächen und Wasserfällen verdankt. Pittoreske mittelalterliche Städtchen säumen das fruchtbare Land; viele von ihnen bezaubern mit ihren Wallfahrtskirchen, Türmen und Schlössern. Freuen Sie sich auf beeindruckende Städte, Erinnerungen an den Heiligen Franz von Assisi, Spuren der Etrusker, die reizvolle Landschaft - eben auf das etwas andere Italien!

Inkludierte Leistungen

  • Rundreise im Komfortbus ab/bis Wien

  • Straßensteuern, Parkgebühren und Mauten

  • 7 Übernachtungen in guten Hotels (Kat. 3*/4*)

  • Halbpension: 7x Frühstück & 7x Abendessen

  • Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf

  • Eintritte laut Programm (mit * gekennzeichnet): Kathedrale in Aquileia, San Vitale/Mausoleum, Galla Placidia, Neonische Taufkapelle/Sant‘ Apollinare, Mausoleum Theoderichs in Ravenna, Städtisches Museum/Sansepolcro, Cappella Nuova/Orvieto, Franziskanerkirche San Francesco/ Arezzo

  • Informationsmaterial

  • Reiseliteratur

  • Teilweise örtliche deutschsprachige Stadtführer

  • Qualifizierte deutschsprachige Studienreiseleitung ab/bis Wien: Alexander Kriegelstein

Reiseverlauf

1. Tag: Wien - Ravenna (A)

Fahrt von Wien über die Südroute nach Ravenna. Unterwegs halten wir in Aquileia. Die Stadt liegt am Fluss Natissa im heutigen Friaul und war bis in die Zeit der Völkerwanderung und ins hohe Mittelalter ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Neben Bernstein war Aquileia vor allem für seine Glasindustrie bekannt. Auch die Eisenverhüttung und die Produktion von Amphoren blühten. Schiffswerften entstanden und Zubehör für den Transport zur See wurde in Aquileia hergestellt. Eine geistige Blüte erlebte Aquileia durch das Christentum, vor allem durch seinen Bischof Theodorus. Seit dem Jahr 572 galt der Bischof von Aquileia als Patriarch und damit als höchster Kirchenfürst - gleich nach dem römischen Papst - in der lateinischen Kirche. Im Jahre 452 wurde die Stadt von den Hunnen unter Attila zerstört. Wir sehen in der mittelalterlichen Kathedrale* das bedeutendste frühchristliche Fußbodenmosaik Italiens. Eine Übernachtung in Ravenna.


2. Tag: Ravenna & Sansepolcro (F/A)

Anfang des 5. Jahrhunderts wurde Ravenna Hauptstadt des Weströmischen Reichs und behauptete diese Stellung auch während der gotischen und byzantinischen Herrschaft. Weltberühmt ist Ravenna für seine frühchristlichen Mosaiken. Diese umfassen die Zeit von der römischen bis zur gotischen Herrschaft und bieten gute Vergleichsmöglichkeiten zwischen den einzelnen Stilen. Unser Rundgang beginnt in der Kirche San Vitale und führt uns zum Mausoleum der Galla Placidia* (ältestes Bauwerk der Stadt). In der "Neonischen" Taufkapelle* bewundern wir die einzigartigen Mosaiken in der Kuppel und gehen weiter zum Grab Dantes. Zum Abschluss besichtigen wir die Basilika Sant’Apollinare in Classe und das Mausoleum Theoderichs*. Es gilt als herausragendste Bauleistung der Ostgoten in Italien. Am Nachmittag fahren wir nach Sansepolcro. Im Geburtsort des berühmten Malers Piero della Francesca (1410-1492) bewundern wir u.a. das Meisterwerk* "Die Auferstehung" (dem Schriftsteller Aldous Huxley nach das "schönste Gemälde der Welt"). Fünf Übernachtungen im charmanten Hotel El Patio, ein Mittelklassehotel mit sehr guter Küche, 20 Minuten von Perugia entfernt, jedoch in ruhiger Lage.


3. Tag: Perugia (F/A)

Perugia, die malerisch auf einem Hügel gelegene Hauptstadt Umbriens, wurde von den Etruskern gegründet. Sie gehörte zu den zwölf mächtigsten etruskischen Städten und zum Zwölfstädtebund. Die antike Stadt Arna ist heute ein östlicher Ortsteil. Nach dem Sieg der römischen Truppen über die Etrusker in der Schlacht von Sentinum 295 v. Chr. fiel Perugia an die Römer, die einen 2,9km langen Befestigungsring um die Stadt errichteten und die Stadt Perusia nannten. Im Perusinischen Krieg verschanzte sich dort Lucius, der Bruder von Marc Anton; daraufhin wurde die Stadt im Jahre 40 v. Chr. fast vollständig zerstört. Anschließend wurde sie auf Anordnung von Octavian als Augusta Perusia großzügig wiederaufgebaut. Im Mittelalter war die Stadt lange Zeit eine treue Verbündete Roms gegen den Kaiser. 1198 löste sich Perugia auch offiziell von der kaiserlichen Autorität, indem sie sich unter den Schutz des Papstes Innozenz III. stellte. Beherrscht wurde sie von guelfischen Kaufleuten, die sie zu dem einzigen bedeutenden umbrischen Handelszentrum machten, ähnlich den toskanischen Stadtstaaten. Wir unternehmen einen ausführlichen Stadtrungang: Herzstück der Stadt ist die Piazza IV Novembre mit dem Dom, dem imposanten Palazzo dei Priori und der Fontana Maggiore, deren Skulpturen zu den Glanzstücken der mittelalterlichen Plastik zählen. Auf unserem Spaziergang sehen wir aber auch den Tempel des Erzengels Michael, eine Rundkirche aus dem 5. Jahrhundert, die Kirchen San Domenico und San Pietro aus der Zeit um 1600. Der Rundgang endet im Zentrum der Altstadt, am Corso Vannucci, wo wir uns in einem der zahlreichen Cafés ausruhen können. Apropos: Perugia hat auch für Naschkatzen was zu bieten - die mit Nougat und Haselnüssen gefüllten "Baci Perugina" (Küsse von Perugia) sind beliebte Snacks.


4. Tag: Gubbio & Assisi (F/A)

Erste Station des Tages ist Gubbio, das auf eine lange Geschichte zurückblickt und mit mittelalterlichem Ambiente begeistert: Die Schönheit der mit Terrakotta gedeckten Häuser und der verwinkelten Gassen kommt vor der Kulisse des Apennins besonders gut zur Geltung. Wir spazieren die Via Consoli entlang zum Palazzo del Bargello, einem düsteren Steinbau. Vor dem Palast befindet sich ein prächtiger Brunnen, von dem es heißt, dass jeder, der ihn dreimal umschreitet, dem Wahnsinn verfällt. Ähnlich unheimlich sind die zugemauerten Porte della Morte. Weiterfahrt nach Assisi, die Stadt des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara. Wir besuchen die Basilica di San Francesco mit dem Grab des Franz von Assisi. Mit den Bauarbeiten wurde im Jahre 1228, zwei Jahre nach dem Tod des Heiligen, begonnen. Die führenden Künstler Italiens wurden mit der Gestaltung der Kirche beauftragt. Giotto schuf den Freskenzyklus über "Das Leben des Heiligen Franz", der in der ganzen Welt bekannt ist. Sofern es die Zeit zulässt, Freizeit in der beschaulichen mittelalterlichen Kleinstadt.


5. Tag: Orvieto & Todi (F/A)

Wir fahren nach Orvieto. Die Stadt liegt malerisch auf einem Felsplateau, das von Kellern, Gängen und Zisternen durchsiebt ist, mit herrlichem Blick auf die Weinreben und Felder in der Ebene. Unsere Tour führt durch die Fußgängerzone zum Dom - mit seiner prachtvollen Fassade und kostbaren Innenausstattung zählt er zu den schönsten Kirchen der Welt. In der Cappella Nuova* bewundern wir Signorellis monumentalen Freskenzyklus des Jüngsten Gerichts, das Michelangelo zu seinem in der Sixtina bewog. Den Nachmittag verbringen wir in Todi, die wohl schönste der umbrischen Hügelstädte. Die ehemalige Etruskersiedlung konnte ihr mittelalterliches Ambiente vollständig bewahren. Wir flanieren zur Piazza del Popolo, um die sich die meisten Baudenkmäler der Altstadt gruppieren und die von einer beeindruckenden Mauer umgeben ist. Sehenswert ist auch die wunderschöne Kirche Santa Maria della Consolazione aus der Hochrenaissance mit einem majestätisch-strengen Innenraum, der Bramante zugeschrieben wird.


6. Tag: Ausflug zum Trasimenischen See (F/A)

Wir unternehmen einen Ausflug zum Trasimenischen See. 18 Fischarten leben im See, in den Dörfern ist der Fischfang noch immer eine wichtige Erwerbsquelle. Geschichtliche Bedeutung erlangte der See durch die Schlacht am Trasimenischen See am 24. Juni 217 vor Christus: Hannibal schlug die römische Armee unter Gaius Flaminius vernichtend. Auf der Isola Maggiore soll der Hl. Franziskus 40 Tage lang gefastet haben. Möglichkeit zu einer Bootsfahrt (fakultativ).


7. Tag: Arezzo & Verona (F/A)

Heute besuchen wir die Heimatstadt des berühmten Architekten Vasari in Arezzo. Die alte Etruskerstadt verdankt ihren Wohlstand der Schmuckindustrie. Der mittelalterliche Stadtkern wurde im Zweiten Weltkrieg zwar in Mitleidenschaft gezogen, dennoch hat Arezzo einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zunächst besichtigen wir die Franziskanerkirche San Francesco* mit den bedeutendsten Freskenzyklen Italiens: Piero della Francescas "Legende des Wahren Kreuzes". Die Szenen an den Wänden des Chors können nach Restaurierungsarbeiten wieder bewundert werden. Anschließend Fahrt nach Verona, die florierende Metropole des Veneto. Je nach Ankunftszeit unternehmen wir einen Rundgang durch die wunderschöne Altstadt.


8. Tag: Gardasee - Brenner - Wien (F)

Entlang des größten Binnengewässers Italiens, des Gardasees, führt der Weg über den Brenner zurück nach Wien. Unterwegs halten wir auf der Halbinsel Punta San Vigilio. Die Landzunge gilt mit ihrem kleinen Hafen, der mittelalterlichen Kirche, der Villa Brenzone und der angrenzenden Locanda di S. Vigilio als landschaftliches Gesamtkunstwerk.


Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, A= Abendessen)

Gut zu wissen

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl 15 Personen, maximal 28 Teilnehmer

Reiseinformation

  • Diese Reise ist nicht geeignet für Teilnehmer mit eingeschränkter Mobilität

Veranstalter

  • Verkehrsbüro-Ruefa Reisen GmbH

Termine & Anreise

Termine

  • 25.05.-01.06.2019

  • 07.09.-14.09.2019

Preis

Leistung Doppelzimmer Einzelzimmerzuschlag
Italien | Umbrien  1.149,-  185,-

Zuschläge

  • Kleingruppenzuschlag: bei Durchführung einer Kleingruppe von 15-19 Personen wird ein Zuschlag von € 149,- pro Person erhoben

Auf der Seite "Service" finden Sie noch wichtige Infos über unsere Servicepauschalen bei Buchung, Gesundheitsinfos und eine Reisecheckliste für Ihren Urlaub.

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