8 Nächte | inkl. Flug & Besichtigungsprogramm 3* und 4* Hotels
Termine von 08.05.2021 bis 28.08.2021


BULGARIEN – NORDMAZEDONIEN – GRIECHENLAND |Auf den Spuren des antiken Makedonien

Dauer: 8 Nächte ab € 1.198
Rila Kloster Alexander Nevski Kathedrale Sofia Meteora Kloster Thessaloniki Ohrid Region Skopje

Die reiche Geschichte des antiken Makedonien und seines wohl berühmtesten Sohnes, Alexanders des Großen, übt bis heute eine ungebrochene Faszination aus: das Kerngebiet des antiken Königreichs erstreckte sich über Teile des heutigen Griechenlands, Nordmazedoniens und Bulgariens, im Laufe der Zeit änderten sich die Grenzen und das Königreich expandierte. Unsere Reiseroute verläuft durch die landschaftlich eindrucksvolle Kulturregion und führt uns zu so bedeutsamen archäologischen Stätten wie den Ausgrabungen von Vergina oder Herakleia Lynkestis. Die Schönheit des Rila-Klosters oder die atemberaubende Lage der Meteora-Klöster öffnen den Blick auf eine weitere Facette, die so prägend für die Region war und ist: das christlich-orthodoxe Erbe, das uns auf dieser Reise auf Schritt und Tritt begegnen wird. Eine eindrucksvolle und einmalige Entdeckungsreise!

Linienflüge Wien - Sofia - Wien in der Economy-Klasse (Austrian Airlines)
Flughafen- und Sicherheitsgebühren
Transfers/Rundreise im bequemen Reisebus
8 Übernachtungen in guten/sehr guten Hotels (Kat. 3*/4*)
Verpflegung lt. Programm: 8x Frühstück, 8x Abendessen
Besichtigungen lt. Reiseverlauf
Eintritte: Ausgrabungsstätte von Vergina, Besuch eines Meteora-Klosters, Heraklea Lynkestis, Sv. Periblebtos (Ohrid), Bunte Moschee (Tetovo), Kirche Sv. Spas (Skopje), Kloster Sv. Joakim Osogovski
Schifffahrt am Ohridsee
Informationsmaterial & Reiseliteratur (1 Exemplar/Zimmer)
Fallweise örtliche Guides
Qualifizierte Studienreiseleitung

1. Tag: Anreise Sofia (A) Linienflug von Wien-Schwechat nach Sofia. Transfer zum Hotel.

2. Tag: Sofia - Rila-Kloster - Bansko (F/A) Morgens ausführliche Stadtbesichtigung der bulgarischen Hauptstadt. Die Stadt ist seit der Jungsteinzeit kontinuierlich besiedelt und damit eine der ältesten Siedlungen und Städte Europas. In der Antike als Serdica und im Mittelalter als Sredez bekannt, wurde Sofia nach der wiedererlangten Unabhängigkeit Bulgariens 1878 zur Hauptstadt gewählt und in der Folge zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum des Landes. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten ist die Alexander-Nevskij-Kathedrale. Nach der Stadtbesichtigung Fahrt durch die reizvolle Landschaft zum idyllisch inmitten grüner Hügel liegenden Rila-Kloster. Die Anlage, Symbol der bulgarischen Nation, ist die bedeutendste Sehenswürdigkeit des Landes (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Klosterkirche mit ihrer prächtigen Ausstattung und das Klostermuseum zeigen einzigartige Kostbarkeiten. Im Mittelalter wurde das Kloster reich beschenkt und entwickelte sich zu einem Zentrum des geistigen und kulturellen Lebens in Bulgarien. Durch Zar Ivan Schischman erhielt die religiöse Gemeinschaft im Jahr 1378 weitreichende Privilegien. Zahlreiche Schriftsteller, Künstler und Baumeister hinterließen Manuskripte, kirchliche und profane Bauten, Wandmalereien, Holzschnitzereien, liturgische Gefäße und Ikonen. Die heutige Gestalt des Klosters stammt weitestgehend aus dem 19. Jahrhundert. Abends beziehen wir unser Hotel im bekannten Wintersportort Bansko, einer Kleinstadt inmitten der eindrucksvollen Landschaft des Piringebirges.

3. Tag: Bansko - Melnik - Thessaloniki (F/A) Auf dem Weg zur griechischen Grenze statten wir noch der kleinsten Stadt Bulgariens - Melnik - einen Besuch ab. Die Stadt hat sich wie ein Museumsdorf erhalten: über 90 Häuser wurden zu Kulturdenkmälern erklärt. Aufgrund der günstigen Lage eignet sich die Region hervorragend für den Weinbau: da darf eine Verkostung des edlen Tropfens natürlich nicht fehlen. Danach passieren wir die Grenze zu Griechenland und erreichen nachmittags Thessaloniki, die zweitgrößte Stadt Griechenlands. Die zahlreichen frühchristlichen und byzantinischen Bauten in Thessaloniki wurden aufgrund ihrer Bedeutung schon sehr früh als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Der sogenannte "Weiße Turm" (Lefkós Pýrgos) gilt zweifellos als Wahrzeichen Salonikis, wie die Stadt auch genannt wird. Wir unternehmen eine Stadtrundfahrt und beziehen anschließend unser Hotel.

4. Tag: Thessaloniki - Vergina - Kalampaka (F/A) Von Thessaloniki geht es heute zu den berühmten Ausgrabungen von Vergina: Das kleine Dorf wäre unbekannt geblieben, wenn nicht im Jahre 1977 der Archäologe Manolis Andronikos eine sensationelle Entdeckung gemacht hätte. Er grub Teile der Stadtmauer aus, ebenso Fundamente von Wohnhäusern, von Tempeln und vom Königspalast. Wichtigster Fund war jedoch der Tumulus mit den Gräbern der makedonischen Königsfamilie. Ein Grab wird König Philipp II. zugeordnet, ein weiteres Alexander IV., Sohn von Alexander dem Großen. Anschließend erreichen wir die Stadt Kalampaka, in der griechischen Region Thessalien am Fuße der berühmten Meteora-Klöster gelegen.

5. Tag: Kalampaka - Meteora - Bitola (F/A) Heute Morgen fahren wir hoch zu den berühmten Meteora-Klöstern, wie Vogelnester in die Felsen gebaut. Wir besichtigen ein Kloster von innen und bestaunen das einzigartige Panorama, das sich uns hier bietet. Die natürlichen Sandsteintürme von Meteora wurden bereits um 1000 n.Chr. als religiöser Zufluchtsort genutzt. Im 14. Jh. wurde das erste Kloster auf einer der rund 1.000 Felsnadeln gegründet, 23 weitere folgten. Wegen ihrer gewagten Lage wurden viele Klöster im 18. Jh. verlassen, heute leben noch in einigen Klöstern Mönche und Nonnen. Unbekannt ist, wie die ersten Einsiedler die Spitze dieser Felswände erreichten, doch vermutlich schlugen sie Pflöcke in die schmalen Felsspalten, um so Baumaterial nach oben zu befördern. Danach weiter zur (nord)mazedonischen Grenze: wir erreichen die Republik Nordmazedonien, wie die ehemalige jugoslawische Republik nunmehr nach Beilegung des langwierigen Namensstreits mit Griechenland offiziell heißt. Heute beziehen wir unser Hotel in der ehemaligen Diplomatenstadt Bitola, auch der türkische Staatsgründer Atatürk hat hier das Militärgymnasium besucht. Nach dem Bezug des Hotels unternehmen wir noch einen Stadtspaziergang.

6. Tag: Bitola - Ohrid (F/A) Morgens Besichtigung der archäologischen Stätte von Herakleia Lynkestis, gegründet von Philip II. von Makedonien. Bei Ausgrabungen im 20. Jahrhundert wurden u.a. Teile der Akropolis, das Theater, Bäder und zwei Basiliken mit Mosaiken freigelegt. Danach Fahrt zur UNESCO-Stadt Ohrid, gelegen am gleichnamigen See. Die "Stadt des Lichts" war vor über 5.000 Jahren aufgrund ihrer strategisch günstigen Lage und dem fischreichen See schon für die ersten Siedler interessant. Die gut erhaltene Altstadt (UNESCO-Welterbe), die mittelalterliche Festung, die vielen Kirchen, Klöster und Moscheen sowie der malerische See begeistern alle Besucher. Wir unternehmen eine Schifffahrt, um das einzigartige Panorama der Stadt auf uns wirken zu lassen. In und um Ohrid befinden sich 365 Kirchen und Klöster, was der Stadt den Beinamen "Jerusalem des Balkans" einträgt. Bei unserer Stadtbesichtigung sehen wir auch die Kirche Sv. Periblebtos mit den einzigartigen Fresken. Bezug unseres Hotels in Ohrid.

7. Tag: Ohrid - Tetovo - Skopje (F/A) Morgens brechen wir in Richtung mazedonischer Hauptstadt Skopje auf. In Tetovo halten wir, um der bekannten "Bunten Moschee" einen Besuch abzustatten. Der Bau geht auf die osmanische Zeit zurück, die Fassade und die Innenräume sind reichlich mit bunten Ornamenten verziert. Danach geht es weiter nach Skopje, die Hauptstadt Nordmazedoniens. Die Stadt weist eine mehr als 2.000-jährige Besiedlungsgeschichte auf, viele Bauwerke und Monumente aus unterschiedlichen Epochen bezeugen dies: Im antiken Scupi stößt man auf Spuren des Christentums, auf byzantinische Kirchen und Klöster, auf islamische Architektur. Bei unserer Stadtbesichtigung sehen wir die Altstadt mit der Festung Kale und dem großen Bazar wie auch die Neustadt mit dem Mutter-Theresa-Haus und dem Alexander-Brunnen. Abends erwartet uns ein typisch mazedonisches Abendessen mit Musik in einem traditionellen Restaurant.

8. Tag: Skopje - Kriva Palanka - Sofia (F/A) Nach dem Frühstück besuchen wir noch die Matka-Schlucht nahe Skopje, einzigartige Natur erwartet uns. Danach geht es in Richtung bulgarische Grenze. Zuvor besichtigen wir noch das Kloster Sv. Joakim Osogovski nahe der Stadt Kriva Palanka, wunderschön im Osogovo-Gebirge auf 825m Höhe gelegen. Die Geschichte der Klosteranlage lässt sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen. Heutzutage ist das Kloster vor allem wegen seiner außergewöhnlichen Fresken an den Außenwänden bekannt. Danach passieren wir die Grenze und erreichen abends unser Hotel in Sofia.

9. Tag: Abreise (F) Je nach Abflugzeit haben Sie noch Gelegenheit für einen individuellen Rundgang in der bulgarischen Hauptstadt, bevor wir unsere Heimreise antreten. Flughafentransfer. Linienflug Sofia - Wien-Schwechat.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.| F=Frühstück, A=Abendessen

Nicht inkludiert
  • Trinkgelder
  • weitere Eintritte
  • Versicherung
Teilnehmerzahl
  • 15 bis max. 26 Personen
Reiseinformation
  • Diese Reise ist für Teilnehmer mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Veranstalter
Termine
  • 08.05.-16.05.2021
  • 29.05.-06.06.2021
  • 28.08.-05.09.2021
Preis p.P. ab Doppelzimmer Einzelzimmerzuschlag
Bulgarien - Makedonien - Griechenland 1.198 199

Kleingruppenzuschlag € 105,-

Zuschläge
  • Bei Durchführung der Reise als Kleingruppe (15-20 Personen) Zuschlag € 105,- pP

Auf der Seite "Service" finden Sie noch wichtige Infos über unsere Servicepauschalen bei Buchung, Gesundheitsinfos und eine Reisecheckliste für Ihren Urlaub.

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