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Latium | Das Land um Rom


3/4 Sterne Hotels Termine bis: 07.09.2019

Dauer: 7 Nächte Bereiste Länder: Griechenland, Mazedonien

Verpflegung: Leistungspaket

7 Nächte  ab € 1.349,-

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Elbasan - Albanine
Elbasan - Albanine

Die Via Egnatia war eine römische Straße auf dem Balkan, durch die die Adriaküste und der Bosporus verbunden wurden. Als östliche Fortsetzung der Via Appia verband die um das Jahr 146 v. Chr. gebaute Heerstraße Rom und Konstantinopel, die beiden Metropolen der Römer. Ihre wichtige strategische und wirtschaftliche Bedeutung verlor sie auch nach dem Niedergang des Römischen Reiches nicht. Überreste der antiken Straße sind zum Teil noch erhalten, so auf verschiedenen kurzen Strecken im Shkumbin-Tal in Albanien. Die antike Römerstraße, die einst vom Herzen Europas an die Grenzen des Kontinents führte, ist wie geschaffen für eine Entdeckungsreise quer über den Balkan.

Inkludierte Leistungen

  • Flüge Wien - Tirana/Thessaloniki - Wien (Austrian)

  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren (dzt. € 131,-)

  • Transfers und Rundreise in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage

  • 7 Übernachtungen in guten Hotels (Kat. 3*/4*)

  • 8x Frühstück, 8x Abendessen

  • Besichtigungsprogramm und Eintritte lt. Programm (mit * gekennzeichnet): Nationalmuseum/Tirana Amphitheater/Durrës, Archäologischer Park in Apollonia, Archäologischer Park in Herakleia Lynkestis, Ausgrabungen in Vergina

  • Altstadtführung in Ohrid inkl. Besichtigung der Kirche der Heiligen Sophia und der archäologischen Ausgrabungen beim Kloster des Heiligen Klement

  • Audiosystem Quietvox

  • Weinverkostung

  • Bootsfahrt auf dem Ohridsee

  • Informationsmaterial & Reiseliteratur

  • Qualifizierte Studienreiseleitung: Dr. Martin Seyer (Änderungen vorbehalten)

Reiseverlauf

1. Tag: Wien - Tirana (A)

Flug nach Tirana. Am Nachmittag unternehmen wir eine Rundfahrt durch das Zentrum. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Reiterstandbild zu Ehren Skanderbegs auf dem gleichnamigen Platz. Berühmt ist außerdem die Et’hem-Bey-Moschee mit dem 35m hohen Uhrturm gleich daneben. Andere Überreste aus osmanischer Zeit sind selten: Erhalten geblieben sind z.B. eine Steinbogenbrücke und die Mauern der Burg, die zum Teil sogar noch aus justinianischer Zeit stammt. Das Nationalmuseum* vermittelt einen umfassenden Einblick in die Geschichte des Landes von der Prähistorik bis in die Neuzeit.


2. Tag: Durrës & das antike Apollonia (F/A)

Fahrt nach Durrës, der größten Hafenstadt Albaniens. Besichtigung des einzigen für Illyrien belegten Amphitheaters*, das 20.000 Zusehern Platz bot und erst im 20. Jahrhundert durch Zufall beim Anlegen eines Weinkellers wiederentdeckt wurde. Besuch des Museums. Nächste Station ist Apollonia*. Die Stadt war in der Antike ein wichtiger Hafen an der illyrischen Küste und einer der westlichen Ausgangspunkte der Via Egnatia nach Thessaloniki. Der Verfall des auch in römischer Zeit prosperierenden Handelszentrums begann im 3. Jahrhundert, als ein Erdbeben den Lauf des Flusses Vjosa änderte und der Hafen Apollonias verlandete. Im 14. Jh. wurde auf dem antiken Stadtgebiet ein der Jungfrau Maria geweihtes Kloster errichtet. In dessen Mauern sind heute die bei archäologischen Grabungen geborgenen antiken Funde ausgestellt. Übernachtung in Fieri.


3. Tag: Entlang der Via Egnatia nach Ohrid (F/A)

Wir fahren entlang der Via Egnatia durch das wildromantische Shkumbin-Tal. Die antike Straße durch die albanischen Berge ist eine technische Meisterleistung. Die Osmanen errichteten in der Mitte des Tals die Burg Elbasan. Wir unternehmen einen ausführlichen Rundgang durch die Altstadt von Elbasan, die sich malerisch hinter der mächtigen Stadtmauer ausdehnt. Gelegenheit zu einer schönen Mittagspause im Restaurant "Scampis", das mit gutem Essen aufwartet. Anschließend Besuch der Marienkirche, deren prächtige Ikonenwand Bewunderung verdient. Tagesziel ist Ohrid. Zwei Übernachtungen.


4. Tag: Ohrid (F/A)

Ohrid zählt bereits seit mehr als 50 Jahren zu den UNESCO-Kulturdenkmälern. Die "Stadt des Lichts", direkt am gleichnamigen See gelegen, war vor über 5.000 Jahren aufgrund ihrer strategisch günstigen Lage und dem fischreichen See schon für die ersten Siedler interessant. Die gut erhaltene Altstadt (UNESCO-Welterbe), die mittelalterliche Festung, die vielen Kirchen, Klöster und Moscheen sowie der malerische See begeistern alle Besucher. Wir unternehmen eine Altstadtführung (inkl. Besichtigung der Kirche* der Heiligen Sophia und der archäologischen Ausgrabungen* beim Kloster des Heiligen Klement) und anschließend eine Bootsfahrt* auf dem See. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.


5. Tag: In der antiken Provinz Macedonia (F/A)

Am Fuße des Bergs Pelister liegt die sehenswerte Kleinstadt Bitola. Die prächtigen Barockhäuser, die großen Moscheen und schmucken Kirchen erzählen viel von der großen Vergangenheit dieser alten Handelsstadt. Ganz in der Nähe befindet sich die antike Stadt Herakleia Lynketis*, die über bemerkenswerte Mosaike verfügt. Tagesziel ist die Stadt Demir Kapija. Unterwegs verkosten wir auf einem Weingut* die köstlichen Weine der Gegend. Übernachtung im Hotel Pooka Kula.


6. Tag: Vergina, Pella und Edessa (F/A)

Wir verlassen Mazedonien und überqueren die Grenze nach Griechenland. Erste Station des Tages ist Vergina*. Das kleine Dorf wäre unbekannt geblieben, wenn nicht im Jahr 1977 der Archäologe Manolis Andronikos eine sensationelle Entdeckung gemacht hätte. Er grub Teile der Stadtmauer aus, ebenso Fundamente von Wohnhäusern, von Tempeln und vom Königspalast. Wichtigster Fund war jedoch der Tumulus mit den Gräbern der makedonischen Königsfamilie. Ein Grab wird König Philipp II. zugeordnet, ein weiteres Alexander IV., Sohn von Alexander dem Großen. Wir sehen die Überreste der Originalgräber, und zusätzlich vermitteln uns Rekonstruktionen einen Eindruck von der einstigen Anlage. Sehenswert sind die Mosaiken und die Wandmalereien im Inneren der Grabkammern. Die Grabbeigaben des Philipp-Grabes sind sehr umfangreich: Sowohl in der Vorkammer als auch in der Hauptkammer befand sich unter anderem eine goldene Larnax, die mit einem Stern verziert war, dem sogenannten Stern von Vergina. Am Abend erreichen wir Thessaloniki. Drei Übernachtungen.


7. Tag: Thessaloniki (F/A)

Heute unternehmen wir eine ausführliche Rundfahrt in der zweitgrößten Stadt des Landes. Die zahlreichen frühchristlichen und byzantinischen Bauten in Thessaloniki wurden aufgrund ihrer Bedeutung schon sehr früh als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Wir sehen u.a. den Galeriusbogen (mit Reliefdarstellungen von Szenen aus den Kämpfen des Galerius gegen die Perser), die Rotunde (erbaut im 4. Jahrhundert als Mausoleum des Galerius) und die Demetriosbasilika mit wunderschönen Mosaiken. Wir sehen auch das Wahrzeichen der Stadt, den Weißen Turm, der von venezianischen Baumeistern errichtet wurde; durch die Jahrhunderte diente er den wechselnden Herren als Waffenlager, als Gefängnis und unter deutscher Besatzung im Zweiten Weltkrieg als Nahrungsmittellager. Inzwischen wird er als Museum genutzt. Am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung in der Altstadt.


8. Tag: Dion (F/A)

Der Tag steht zur freien Verfügung. Fakultativ können Sie an einem Ausflug nach Dion teilnehmen, wo wir den archäologischen Park mit den sehenswerten Ausgrabungen besuchen. Der makedonische König Archelaos I. (413 v. Chr.) ließ hier erstmals olympische Festspiele ausrichten. Ihm zu Ehren wurde der Tempel des Zeus gebaut. Philipp II. errichtete monumentale Stadtmauern und ein dichtes gepflastertes Straßennetz. Sehr beeindruckend ist die Badeanlage mit einem komplizierten System für die Wasserzuleitung. Hinter den Stadtmauern sehen wir die Reste des römischen und griechischen Theaters, das wieder für Vorstellungen genutzt wird. Die Funde aus den Ausgrabungen werden im Ort in einem Museum* ausgestellt. Darunter befinden sich Fragmente von einer Orgel aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. - sehenswert! Anschließend Fahrt in den malerischen Fischerort Makrygialos, wo wir einen Muschelzüchter besuchen. Ein kleiner Imbiss* am Hauptplatz rundet den Tag ab.


9. Tag: Thessaloniki - Wien (F)

Der Tag steht bis zum Flughafentransfer zur freien Verfügung. Sie möchten noch nicht zurückfliegen? Dann verlängern Sie Ihre Reise doch um einen Badeaufenthalt auf der Halbinsel Chalkidiki. Rückflug nach Wien.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. F=Frühstück | A=Abendessen

Gut zu wissen

Nicht inkludiert

  • Ausflug Dion (mit Verkostung) am 6. Tag € 56,-

Teilnehmerzahl

  • 15 bis max. 25 Personen (Mindestteilnehmerzahl bei allen Ausflügen 10 Personen)

Buchungsinformation

  • Diese Reise ist für Teilnehmer mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

Veranstalter

Termine & Anreise

Termine

  • 25.05.-02.06.2019

  • 07.09.-15.09.2019

Abflüge

  • Bundesländerabflüge: auf Anfrage zzgl. Taxen des Abflughafens

Preis

Preis p.P. ab Doppelzimmer Einzelzimmerzuschlag
Albanien- Mazedonien - Griechenland  1.349,-  198,-

Zuschläge

  • bei Durchführung einer Kleingruppe von 15-19 Personen wird ein Zuschlag von € 118,- pro Person erhoben

Auf der Seite "Service" finden Sie noch wichtige Infos über unsere Servicepauschalen bei Buchung, Gesundheitsinfos und eine Reisecheckliste für Ihren Urlaub.

Die Verkehrsbüro-Ruefa Reisen GmbH prüft und aktualisiert ständig die Information auf ihren Webseiten. Trotz aller Sorgfalt können sich Daten inzwischen verändert haben. Eine Haftung oder Garantie für Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Information ist daher ausgeschlossen.

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