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Afrika | Naturwunder im Süden Afrikas


Termine von 29.05.2019 bis 10.07.2019

Dauer: 13 Nächte Bereiste Länder: Botswana, Simbabwe

13 Nächte  ab € 2.890,-

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Botswana Chobe Nationalpark
Botswana Chobe Nationalpark

Es könnte schon sein, dass die schönsten Landschaften von Gondwana im heutigen Namibia liegen. Zumindest sehen es die Einheimischen so. Aber man kann den Stolz auf die unvergleichliche Vielfalt der Natur und die intakten Lebensräume selbst dort, wo es eigentlich lebensfeindlich ist, durchaus verstehen: Namibia bietet die ältesten und höchsten Sanddünen der Welt. Sensationelle Felsgravuren. Unglaublich schöne Cayons. Reizende Städtchen mit bunten Holzhäusern. Doch was wäre all das ohne die atemberaubende Tierwelt: die Bewohner der Namib-Wüste und des Etosha-Nationalparks stehen hoffentlich parat, wenn Sie die Kamera zücken!

Inkludierte Leistungen

  • Transfers, Ausflüge und Rundreise im Minibus oder Reisebus mit Klimaanlage

  • 13 Übernachtungen in guten Hotels & Lodges

  • Verpflegung lt. Programm (13x Frühstück & 13x Abendessen)

  • Rundfahrten und Besichtigungen laut Programm (Sossusvlei Park Fee, Catamaran-Ausflug, Twyfelfontein, Versteinerter Wald, Damara Living Museum, Fingerklippe, Etosha Conservation Fee, Tsumeb Museum, Hoba Meteorit, Mahango/Pirschfahrt, Kwando/Bootsfahrt, Bwabwata-Nationalpark Pirschfahrt, Chobe Park Fees und Wasserfälle Victoria Falls)

  • Infomaterial und Reiseliteratur

  • Lokale deutschsprachige Reiseleitung

Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Windhoek (A)

Willkommen in der bunten Kapprovinz! Nach dem Check-in im Hotel erkunden wir die Stadt und sammeln erste Eindrücke in Namibia. Zum Abendessen kehren wir in Joe’s Bierhaus ein und genießen lokale Köstlichkeiten wie Kudu und Springbock oder aber auch deutsche Spezialitäten wie Schweinshaxe, Bratwurst und Gulaschsuppe!


2. Tag: Windhoek - Sosussvlei (F/A)

Wir verlassen Windhoek, fahren über den Kupferpass vorbei an Rinderfarmen und durch die hügelige Landschaft nach Solitaire. In diesem kleinen, abgeschiedenen Ort machen wir Rast und genießen Namibias besten Apfelkuchen in der ortsansässigen Bäckerei. Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft, die nahe am Eingang zum Namib-Naukluft-Park liegt.


3. Tag: Sossusvlei - Sesriem Canyon (F/A)

Wir fahren in das Herz der Namib-Wüste. Die riesigen, ockerfarbenen Sanddünen des Sossusvlei bieten ein unvergessliches Panorama. Die weißen Vleis (Lehmpfannen) bilden einen scharfen Kontrast zu dem roten Sand und dem endlos blauen Himmel. Tiere und Pflanzen, die auf die nächtlichen Wüstennebel angewiesen sind, finden im Sand und unter den verwitterten Kameldornbäumen Zuflucht vor der schwelenden Mittagshitze. Weiterfahrt zum Sesriem Canyon, dessen Name von den frühen Siedlern stammt. Rest des Tages zur freien Verfügung.


4. Tag: Superlativen am Weg nach Swakopmund (F/A)

Das Dünenmeer liegt links, rechts sind die überwältigenden Bergketten zu sehen auf dieser Fahrt entlang des Atlantischen Ozeans. Wir durchqueren zwei malerische Canyons (Gaub und Kuiseb), die ein Spiegel der Erdgeschichte sind, und fahren Richtung Swakopmund. Die Stadt war einst eine deutsche Kolonie und hat sich viel von der europäischen Atmosphäre behalten. Besonders die zahlreichen Jugendstilhäuser erinnern an seine europäische geprägte Vergangenheit.


5. Tag: Walvis Bay (F/A)

Wir fahren weiter nach Walvis Bay, Namibias einzigen Tiefseehafen, und besuchen die flache Lagune: mit über 5000 Jahren die älteste Lagune Namibias und ein international anerkanntes Vogelschutzgebiet (RAMSAR). Wir unternehmen eine Bootsfahrt und haben die Möglichkeit, wildlebende Flamingos oder auch Pelikane zu beobachten.


6. Tag: Szenenreiches Damaraland (F/A)

Unser Weg führt uns in nördlicher Richtung über Henties Bay ins Landesinnere, vorbei am majestätischen Brandberg-Massiv und an der alten Mine Uis ins szenenreiche Damaraland, Namibias einziges Weltkulturerbe. Die rötlichen Sandsteinfelsen scheinen in der Hitze zu glühen und doch boten die Steinformationen Schutz vor Feinden und stellten ein gutes Versteck auf der Jagd dar. Jäger verewigten ihre Erlebnisse in Stein und die so entstandenen Felsgravuren sind einzigartig! Den Abschluss des heutigen Tages bildet die Besichtigung der als "Orgelpfeifen" bekannten Basaltsäulen.


7. Tag: Damarland - Etosha-Nationalpark (F/A)

Auf dem Weg nach Twyfelfontein besuchen wir ein Freiluftmuseum und lernen die Traditionen und Kultur der Damara kennen. Auf unserer Weiterfahrt erreichen wir den versteinerten Wald: Wie durch eine Zeitmaschine gewähren die fossilisierten Überreste von Baumstämmen Einblick in die Flora von vor 260 Millionen Jahren. Auch an der Vingerklippe, dem versteinerten Finger, einer der bekanntesten Stein-Formationen in Namibia, machen wir kurz Halt, bevor wir unsere Unterkunft erreichen. Am Nachmittag erwartet uns eine Pirschfahrt im Etosha National Park, zweifellos ein Highlight jeder Namibia-Reise.


8. Tag: Der Etosha-Nationalpark (F/A)

Der heutige Tag steht voll und ganz im Zeichen des Etosha-Nationalparks. Der Besuch gehört zu den Highlights jeder Namibia-Reise. Die Etosha-Region wurde bereits 1907 von der Deutsch-Südwestafrikanischen Verwaltung zum Wildschutzgebiet erklärt. Im Zentrum liegt eine ausgedehnte Salzpfanne umgeben von Gras- und Dornsavannen, Mopane-Buschland im Westen sowie Trockenwald im Nordosten. Wir unternehmen eine ganztägige Pirschfahrt in diesem einzigartigen Nationalpark.


9. Tag: Etosha-Nationalpark - Rundu (F/A)

Von Etosha fahren wir nach Tsumeb. Der Wahl- und Wappenspruch der Stadt Tsumeb ist der Bergarbeitergruß "Glück auf!". Wir besuchen das Minenmuseum und fahren im Anschluss weiter über Grootfontein nach Kavango, ein Teil der nördlichen Ausläufer des Kalahari-Beckens. Die Region wird maßgeblich durch den Fluss Okavango und seine weiten Überschwemmungsgebiete geprägt, in denen vereinzelt Wälder bestehen und auch Landwirtschaft betrieben wird. Der Fluss ist Lebensader für die Region. Er bildet über die gesamte Nordgrenze und eine Länge von rund 400 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Namibia und der Republik Angola. Die Hauptstadt ist Rundu, die zweitgrößte Stadt in Namibia und Ziel Ihrer heutigen Tagesetappe.


10. Tag: Rundu - Manhangu (F/A)

Fahrt durch die Kavango-Region nach Mahango und Check-in in der Mahangu Safari Lodge, die sowohl an den Mahangu-Nationalpark wie auch den Babwata-Nationalpark angrenzt. Wir unternehmen eine Pirschfahrt und sehen mit etwas Glück Elefanten, Wasserbüffel, Kudus, Letschwe (auch Lechwe = Moorantilope) und Schirrantilopen.


11. Tag: Mahangu - Kwando (F/A)

Wir fahren durch den West Caprivi in Richtung Kwando. Unterwegs besuchen wir das Lizauli Traditional Village. Wir erhalten einen Einblick in die Lebensweise und Traditionen der hier lebenden Bevölkerung. Wir sehen, wie man Hirse bzw. Getreide zu Mehl verarbeitet und wie in einer einfachen Schmiede Metallwerkzeuge, z.B. Messer, mit Hilfe eines handgefertigten Faltenbalgs (Blasebalg) angefertigt werden. Neben diesen Aktivitäten wird auch die Wirkungsweise eines Sagoma, eines traditionellen Heilers, vorgestellt. Anschließend geht es weiter zum Kwando zu unserer heutigen Unterkunft.


12. Tag: Kwando (F/A)

Wir beginnen unsere heute Tour mit einer Bootsfahrt auf dem Kwando und im Anschluss unternehmen wir eine Pirschfahrt im Bwabwata National Park. Der Park wurde 2002 errichtet und umfasst die ehemaligen Naturschutzgebiete des Caprivi Game Park und des Mahango Game Park. Die gesamte Region des West-Caprivi wurde zum Schutzgebiet deklariert. Mit etwas Glück beobachten wir die letzten Wildhunde Namibias, Flusspferde, Krokodile und viele Wasservögel.


13. Tag: Kwando - Chobe (F/A)

Wir fahren in Richtung Katima Mulilo und überqueren die Grenze zu Botswana. Unser Ziel ist Kasane, ein strategisch gut gelegenes Grenzstädtchen im südlichen Afrika. Bei einer Bootsfahrt am Chobe-Fluss haben wir die Gelegenheit, die Tier- und Vogelwelt vom Wasser aus zu beobachten.


14. Tag: Chobe (F/A)

Wir verbringen den ganzen Tag im Chobe National Park, dem drittgrößten Nationalpark in Botswana. Alleine 80.000 Elefanten sind hier beheimatet. Der Park, unterteilt in verschiedene Vegetationszonen, wurde nach dem Fluss Chobe benannt, der die Nordgrenze des Parks bildet. Wir starten frühmorgens mit einer dreistündigen Pirschfahrt. Im Anschluss Rückfahrt zum Camp. Wir genießen die Annehmlichkeiten des Camps und unternehmen am Nachmittag eine kurze Bootsfahrt.


15. Tag: Chobe - Victoria Falls (F/A)

Nach dem Frühstück beginnt unser Tag mit einer erneuten Pirschfahrt, bevor wir nach Simbabwe zu den Victoriafällen aufbrechen. "Donner, der raucht", so sagen die um die Viktoriafälle lebenden Kololo. Die Fluten des im Hochland entspringenden Sambesi stürzen hier auf einer Breite von zwei Kilometern 120 Meter in die Tiefe. Wir besichtigen die imposanten Fälle. Unsere Reise endet hier und wir verabschieden uns bei einem gemeinsamen Abschiedsabendessen von diesem atemberaubenden Land.


16. Tag: Rückreise nach Österreich (F)

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen Victoria Falls für Ihren individuellen Flug nach Österreich.


Flugplan-, Hotel- und Programm­änderungen bleiben vorbehalten! (F=Frühstück, A=Abendessen)

Gut zu wissen

Nicht inkludiert

  • An- und Abreise

  • Versicherung

Teilnehmerzahl

  • 8 bis max. 15 Personen

Veranstalter

Termine & Anreise

Termine

  • 29.05.-13.06.2019

  • 19.06.-04.07.2019

  • 10.07.-25.07.2019

Preis

Abreise am Leistung (Preis p.P) Doppelzimmer Einzelzimmerzuschlag
29.05.19 Naturwunder im Süden  2.890,-  390,-
19.06.19 Naturwunder im Süden  2.890,-  390,-
10.07.19 Naturwunder im Süden  2.990,-  390,-

Stornobedingungen

  • Für diese Reise gelten abweichende Stornobedingungen - wir empfehlen den Abscluss einer Reise-/Stornoversicherung

Auf der Seite "Service" finden Sie noch wichtige Infos über unsere Servicepauschalen bei Buchung, Gesundheitsinfos und eine Reisecheckliste für Ihren Urlaub.

Die Verkehrsbüro-Ruefa Reisen GmbH prüft und aktualisiert ständig die Information auf ihren Webseiten. Trotz aller Sorgfalt können sich Daten inzwischen verändert haben. Eine Haftung oder Garantie für Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Information ist daher ausgeschlossen.

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